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Grundsatzerklärung der Geschäftsführung zur Qualitätspolitik
In dem Bemühen um unsere Bewohnerschaft heißt Qualität für uns ein höchstmögliches Maß an Zufriedenheit aller Betreuten – aber nicht zuletzt auch aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
In diesem Bemühen stellt Qualität für uns keine Zusatzaufgabe dar, sondern ist Bestandteil aller Arbeiten. Jeder Einzelne trägt verantwortlich zur „Qualität“ unserer Zusammenarbeit und unserer Leistungen bei.
Mit dem Aufbau eines Qualitätsmanagement-Systems, seiner Dokumentation in Qualitätsmanagement-Handbüchern und der ständigen Überprüfung auf Wirksamkeit wurde ein Qualitätsmanagement-Beauftragter bestellt. Dieser koordiniert und überwacht alle Maßnahmen zur Erreichung und Sicherung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität zu koordinieren und zu überwachen.
Auf Grundlage der einschlägigen Vorschriften werden qualitätsrelevante Abläufe in schriftlicher Form erfasst. Deren Anwendung sowie Optimierung sollen veranlasst werden mit dem Ziel, Verbindlichkeit und Transparenz in der Betreuungsarbeit zu erreichen.
Was unsere Arbeit betrifft, stellen wir als Leistungserbringer hohe Anforderungen an uns selbst. Für die Sozialpädagogisches Zentrum Hameln-Pyrmont gGmbH heißt das einerseits, die Leistungen für die Bewohner ständig weiterzuentwickeln, andererseits die erforderlichen Strukturen für eine qualitätsgerechte Versorgung zu schaffen. Das bedeutet u.a. die Umsetzung spezieller Konzepte und ständige Fortbildung des betreuenden Personals.
Damit sind nur einige Aspekte erwähnt, auf die wir unser Augenmerk richten, die unter dem Begriff „Qualitätssicherung“ zusammengefasst werden können. Trotz des immer knapper werdenden finanziellen Rahmens bleibt die Qualitätssicherung für uns oberstes Kriterium.
Philosophie
Die Sozialpädagogische Zentrum Hameln-Pyrmont gGmbH. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige bzw. mildtätige Wohlfahrtszwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung. Es ist konfessionell und politisch neutral.
Die Gesellschaft kann alle Bereiche der Sozialarbeit fördern und diese auch selbst ausführen. So wird der Verein insbesondere in den Fachbereichen Sozialberatung, Behinderten- und Altenhilfe tätig werden. Der Verein kann seine Angebote und Leistungen in der geschlossenen, halboffenen und offenen Form anbieten.
Die Gesellschaft ist der Idee sozialer Gerechtigkeit verpflichtet, verstanden als das Recht eines jeden Menschen auf gleiche Chancen zur Verwirklichung seines Lebens in Würde und der Entfaltung seiner Persönlichkeit. Er vertritt insbesondere die Belange der sozial, körperlich, seelisch und geistig Benachteiligten und der von Ungleichheit und Ausgrenzung Betroffenen.
Die Gesellschaft will mit geeigneten Mitteln für ein besseres Verständnis der Öffentlichkeit gegenüber den Problemen der Menschen mit Behinderung werben.
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